Tolle SGS-Erfolge bei den Landesjahrgangs-Meisterschaften 2014
6 x Gold für Lukas Knölker, 3 x Gold für Malin Grosse und 2 x Gold für Christoph Risser
Bereits am ersten Tag der Landesjahrgangs-Meisterschaften, die am 17. und 18. Mai 2014 von der SGS im Stadionbad ausgerichtet wurden, zeigten unsere SGS-Aktiven tolle Erfolge. Bei vollem Haus auf der heimatlichen 50m-Bahn holte Lukas Knölker über 400m Freistil im Jahrgang 2001 in 4:44,92 min die Silbermedaille. Christoph Risser schmetterte im Jahrgang 2001 über 200 Meter in 2:36,09 min zu Gold und wurde Landesjahrgangsmeister. Über 200m Rücken wurde Lukas in 2:23,43 min Landesjahrgangsmeister und holte sich die Goldmedaille ebenso wie über 100m Rücken in 1:07,53 min. Malin Grosse siegte im Jahrgang 2002 über 200m Brust und errang in 2:50,49 min die Goldmedaille. Lukas Stache holte sich über 200m Brust im Jahrgang 2004 in 3:39,89 min die Bronzemedaille. Über 100m Schmetterling ging es im Jahrgang 2003 in 1:22,25 min für Pauline Kluvetasch zu Silber. Lukas Knölker schnappte sich über 100m Schmetterling in 1:07,37 min die Goldmedaille.
Am zweiten Tag ging die erste SGS-Medaille an Pauline Kluvetasch, sie holte über 200m Lagen in 2:49,97 min die Silbermedaille. Ebenfalls Silber holte sich Malin Grosse über 200m Lagen in 2:36,24 min. Lukas Knölker errang Gold über 200m Lagen in 2:30,06 min und über 50m Schmetterling in 0:30,35 min. Auch über 50m Schmetterling erschwamm Pauline die Silbermedaille in 0:36,13 min und auch über die 100m Freistil ging es in 1:10,42 min zu Silber.
Mit 2637 Punkte wurde Lukas Knölker auch Landesjahrgangsmeister im SMK Rücken (400m Freistil, 200m Lagen, 50m Rückenbeine, 100m Rücken und 200m Rücken) mit deutlichen Vorsprung von über 300 Punkten. Auch Christoph Risser holte Gold im SMK, er erzielte im SMK Schmetterling 1997 Punkte und konnte dank schnellerer Beinarbeit mit 16 Punkten Vorsprung den Titel im Jahrgang 2001 holen. Bronze im Schwimmerischen Mehrkampf erzielte Maximilian Küster. Er konnte im SMK Freistil mit 1225 Punkten den 3.Platz belegen. Über 100m Brust schnappte sich Malin Grosse im Jahrgang 2002 die Goldmedaille in 1:19,01 min. Im Jugendmehrkampf konnte sich nach 7 Starts bzw. Übungen Pauline Kluvetasch mit 1973 Punkten die Bronzemedaille erschwimmen. Die Goldmedaille im SMK Brust ging mit 3050 Punkten an Malin Grosse. Auch sie konnte sich mit über 300 Punkte Vorsprung deutlich von den Verfolgerinnen absetzen. Lukas Stache erschwamm über 100m Brust im Jahrgang 2004 in 1:40,86 min die Silbermedaille. Unsere weiteren Mehrkämpfer mussten sich teilweise nur sehr knapp geschlagen geben, Idalina Mia Lüdemann belegte im SMK Brust den 4.Platz, auf Platz 5 folgte dicht dahinter Lena Sophie Klar. Im Jugendmehrkampf des Jahrgangs 2004 belegte Lukas Stache mit nur 2 Punkten Rückstand den 4.Platz.
Auch wenn es vielleicht nicht zur Medaille oder zur neuen Bestzeit gereicht haben sollte: Herzlichen Glückwunsch zu den tollen Erfolgen bei den LJM 2014 und zu 41 neuen Bestzeiten! Ihr habt toll gekämpft und super Leistungen gezeigt!
| SGS-Ergebnisse |

Alina Staffeldt errang über die 100m Schmetterling in 1:02,14 min den 8. Platz und zieht damit ins A-Finale ein! Über die 50m Freistil kurz vor der Mittagspause schwamm sie in 0:27,54 min auf Platz 47.
Marc Wewstaedt konnte in 0:57,68 min über eine Sekunde schneller als seine Qualizeit zur DM auf den 43. Platz schwimmen.
Meike Staffeldt kämpfte sich über 50m Freistil in 0:27,86 min auf Platz 60 und über 200m Freistil ging es in 2:10,44 min auf den 56. Platz.
Vanessa Tran holte sich zweimal den 48. Platz, die 50m Freistil legte sie in 0:27,56 min zurück und über 100m Rücken erreichte Vanni eine Zeit von 1:07,80 min.
Unsere beiden Brustschwimmerinnen kämpften sich auf der langen Bahn im SSE über die 200 Meter. Sophie Weyland schlug nach 2:46,86 min an und Luna Kuhl kam in 2:54,86 min ins Ziel.

Lagenstaffeln auf dem Plan. Unsere Mädels schwammen in 4:27,61 min auf den 9. Platz.


Alina Staffeldt legte die 200m Schmetterling in 2:20,75 min zurück und qualifiziert sich damit für das B-Finale. Meike Staffeldt schwamm über 100m Freistil in einer Zeit von 0:59,23 min auf den 48. Platz, Vanessa Tran legte die 100m Freistil in 0:58,58 min zurück und belegt damit Platz 36. 
Über die 100m Brust erreicht
Sophie Weyland eine Zeit von 1:16,73 min [Platz 51] und Meike Staffeldt legt die 100m Brust nur kurze Zeit nach dem Start über 100m Freistil in 1:17,78 min zurück [Platz 58]. 
Den leztzten SGS-Start am Vormittag absolvierte Sophie Weyland, sie schwamm über 200m Lagen eine Zeit von 2:30,21 min und damit auf den 57. Platz.
Im B-Finale über 200m Schmetterling konnte sich Alina nochmals steigern und in neuer Bestzeit von 2:18,51 min auf den 3.Platz schwimmen! Herzlichen Glückwunsch!
Meike Staffeldt musste der gestrigen Langstrecke noch etwas Tribut zollen und schwamm über 50m Brust eine Zeit von 0:35,78min. Alina Staffeldt schmetterte nur 2 Hundertstel über Qualizeit in 0:27,92min direkt ins A-Finale am Nachmittag.
Die Finalläufe beginnen um 17.00 Uhr. Am Nachmittag werden auch die SGS-Mädels in der 4 x 100m-Freistilstaffel ins Wasser gehen.
Im A-Finale über 50m Schmetterling steigert sich Alina nochmals und schwimmt im 0:27,86 min auf den 9.Platz. Herzlichen Glückwunsch!
Die 4 x 100m Freistilstaffel der Damen mit Alina Staffeldt, Sophie Weyland, Meike Staffeldt und Vanessa Tran schwamm in tollen 3:56,96 min auf den 7. Platz. Herzlichen Glückwunsch!



Am Samstag 26. April 2014 wurden im Hallenbad Holzminden die Bezirks-Masters-Meisterschaften ausgetragen. Leider hatten nur 61 Masters aus 13 BSH-Vereinen ihre Meldungen abgegeben, so dass es ein recht übersichtlicher Wettkampf wurde. Die 14 SGS-Masters stellten nicht nur etwa ein Viertel der Teilnehmer, sondern mit 72 Einzel- und 4 Staffelmeldungen auch in etwa ein Viertel aller 292 Meldungen.
Ein umfangreiches Wettkampfprogramm sollte uns den ganzen Tag begleiten. Schon die Kampfrichtersitzung war für uns Niedersachsen etwas gewöhnungsbedürftig, so bekam der Kampfrichter den gerade aufgerufenen Posten, der seine KR-Lizenz am schnellsten Richtung Schiedsrichterin warf. Die Arbeit mit zwei Zeitgerichten versprach erst einmal einen zügigen Wettkampfablauf, bis sich dann aber herausstellte, dass ein Zeitgericht immer 2 bis 3 Stunden Pause macht, während das zweite Zeitgericht fleißig jeden Lauf stoppt. Also doch nichts mit schnellem Ablauf.